Eine symbiotische Beziehung
In der Betiebswirtschaftslehre werden Innovation und Strategie immer einzeln behandelt. Falsch. und I Einleitung Hannes Rohner zur

 
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Der Mensch hat seine Liebe zur Natur wiederentdeckt und damit auch alles feine, zarte und verletzliche.
Das Marketing spricht von "Emotionalisierung". In der Praxis geht es darum, zu den Werte, zum Sinnvollen und zu den Gefühlen zurückzukehren.
Nach Jahrzehnten der Technikgläubigkeit gewinnen ideelle Wertschöpfungen rasant an Bedeutung. Die seit einiger Zeit wieder gelebte Körperlichkeit ist bloss der Anfang. Und die Zukunft geht unter die Haut und wie!   

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Kundenbedürfnisse...
Wenn Marketingleiter im Supermarkt Schweinsfilet mit 50%-Aktionen verramschen, bedeutet dies nicht, dass "billiges Fleisch" ein Kundenbedürfnis ist - sondern bloss ein raffinierter Kaufanreiz. Vielmehr geht es um den Abverkauf einer Überproduktion. Und um eine gesunkene Wertschätzung der Konsumenten gegenüber dem Schweinefleisch. Dass Geflügelfleisch einem Trend entsprechend als gesünder eingestuft wird, entspricht tatsächlich einem Bedürfnis - ohne objektive sondern ausschliesslich emotionale Grundlagen. Aus einem Gefühl heraus.    

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Erfolgreiche Innovationen entstehen immer in kluger Voraussicht, basieren auf grosser Erfahrung und richten sich nach einer konkreten Vision. Ganz selten sind es revolutionäre" Erfindungen und nie keine "Quantensprünge" diesen Begriff verwendet nur die Werbung Konsumenten lehnen sie ab. Sie bedienen wachsende Bedürfnisse mit passenden Leistungen und folgen einem Traum.